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Von Moment… zu Moment… zu Moment…zu Moment!

Heidi Karle macht Gefühle sichtbar…

„Seit Beginn ihrer Hinwendung zur Kunst 1999 steht auch heute noch der Mensch im Zentrum ihres Interesses und Schaffens. Dabei gelingt es ihr, das konkrete Motiv, den Menschen, in einen stark abstrahierten Farbkontext zu bringen. So bringt sie gegenständliche und gegenstandslose Kunst zur Synthese. Von Angesicht zu Angesicht – einen Höhepunkte im Schaffen der Künstlerin, ihrer nie ermüdenden Suche nach individueller Bildsprache und ästhetischer Selbständigkeit.“

aus einer Laudatio von Kunsthistorikern Dr. Martina Wehlte 2016

„Heidi Karle greift bei ihrer Suche nach einer individuellen Sprache zu Pinsel und Farbe, Bilder beginnen aus sich selbst zu leuchten sie blickt auf viele Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zurück.“

aus einem Pressebericht von Ines Franzke 2015

„Heidi Karle liebt, so scheint es, den Aufprall von Gegensätzlichem; in ihren Kompositionen liegt sanfte Kurvatur neben hartem Strich, Tusche neben Farbe, Ihre Bilder verströmen Sinnlichkeit. Karles Blick ist frei von Metaphern, der Pinsel greift voraus, zurück, der Lappen verwischt und setzt neu an – Dunkelheit wird aufgebrochen, im Werkprozess entsteht eine Szene, Figürliches. Die Künstlerin hat ein sicheres Gespür für den menschlichen Körper und seine Konturen, sie verzichtet auf jede Vorzeichnung – Körpersprache und Linienspiel ihrer Schöpfungen „sitzen“, die Anatomie ist gekonnt. Karle malt unmittelbar, wie sie empfindet, ohne Scheu. Karle sucht Grenzpositionen. Farben unterschiedlichster Temperaturen durchdringen die Kompositionen. Gefüllte Flächen nehmen Maß an den Leerräumen, Linien und Echoformen teilen wirkungsvoll die Oberflächen – abwägendes, bedachtes Tun und Dramatik des gewonnenen Ausdrucks sind in im Schaffen der Künstlerin kein Widerspruch.“

aus einer Laudatio von Kunsthistorikern Ricarda Geib 2013